Die Wandelbarkeit des Nonplusultra.

Sie hat fast alles was sie sich immer als das Nonplusultra erträumt hat. Einen Job der Spass macht und die Kosten deckt, einen Freund den sie sich gut als Vater ihrer Kinder vorstellen kann und sie ist gesund.
Sie dachte immer, mit knapp 30 wäre Sie verheiratet und alles liefe in geregelten Bahnen. Aber allein Ihr Job führt zu Unregelmäßigkeiten im Alltag. Ausserdem fragt Sie sich ob sie das alles so überhaupt noch will. Manchmal ist sie überzeugt, dass sie im falschen Zeitfenster lebt. In den 50´s hätte sie die Wahl garnicht gehabt. Als Tochter aus gutem Hause hätte Sie wahrscheinlich eine gute Ausbildung bekommen und dann geheiratet, Kinder bekommen und dafür gesorgt dass ihr Mann den Rücken frei hat. Wie es sich für eine gute Ehe- und Hausfrau eben geziemt hätte. Manchmal wünscht Sie sich heute so ein Leben. Dann erzählt Sie von ihrer Freundin Cora. Grundschullehrerin, verheiratet, 2 Kinder, Haus, Familienkutsche + kleinen Zweitwagen für Einkäufe. Und in Ihrem Gesicht kann man sehen, dass sie sich so ein Leben auch nicht vorstellen kann. Weder im Job noch privat könnte Wiederholbarkeit von Tagesabläufen für Sie erstrebsam sein. Schade eigentlich - es wäre alles so viel einfacher. In letzter Zeit kreisen Ihre Gedanken oft um diese Frage: Was muss Sie tun um zu erreichen was Sie will? Äh.... was will sie überhaupt? Sie sucht nachdem was sie sucht - und wer suchet der findet!

9.1.10 21:05

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen